Sponsored Was ist das?

Safety first – Wie ein sicherer Job dein Privatleben verbessert

Wir alle wollen uns persönlich entfalten. Doch wie gelingt das am Besten? Immer mehr junge Menschen sagen heute: Mit Stabilität im Leben. Und Zeit für meine Familie, Freunde und Hobbys. Der Kickertisch im Büro verliert an Glanz.

DSGV Karriere Freizeit Freiheit Sicherheit

Mit mehr Sicherheit im Job kannst du dich in deiner Freizeit besser entfalten. Foto: Sonnie Hiles / Unsplash.com | CC0

Achtung, Statement: Die größte Mode unserer Zeit ist es, dass es keine großen Moden mehr gibt. Sehr viele unterschiedliche Lebensentwürfe und Geschmäcker existieren gleichzeitig und nebeneinander. Lange ist es her, dass sich junge Erwachsene darüber definiert haben, entweder Fans von den Beatles oder den Stones zu sein, HipHop oder Hard-Rock zu mögen.

Heute setzen wir unsere Identität eher zusammen wie einen Flickenteppich. Wir bedienen uns an verschiedenen Stilen und Subkulturen und integrieren in unser Leben, was uns persönlich gefällt. Was für eine Befreiung! Jede*r kann sie oder er selbst sein, ist Schöpfer*in der eigenen Identität.

Wie du herausfindest, was du willst

Allein, das ist manchmal auch ganz schön anstrengend. Welche von den unzähligen Varianten, das Leben zu leben, ist die richtige für mich? Und wie finde ich das heraus?

Falls dir diese Fragen allzu bekannt vorkommen, bist du in guter Gesellschaft. Es sind die Fragen, die viele Vertreter*innen der Generationen Y und Z umtreiben. Für eine ganze Weile gab es darauf vor allem eine Antwort: Folge deiner Leidenschaft, verwirkliche dich in deinem Job, gehe voll darin auf. Überstunden, Pizza und Bier im Büro und Kurzzeitverträge inklusive.

Das kann ein ziemlich attraktives Modell sein – für manche. Das hohe Maß an Flexibilität und die ständig neuen Herausforderungen machen das Arbeiten in Agenturen und Start-ups kurzweilig. Der vielzitierte Büro-Kicker fördert vielleicht sogar tatsächlich Kreativität und Teamgeist. Und gegen einen Obstkorb und kostenlose Mate für alle kann man nun wirklich nichts haben.

Work-Life-Balance mit Betonung auf Life

Und doch hat diese Vermischung von Arbeit und Privatleben, Kolleg*innen und Freund*innen auch seinen Preis. Einen Preis, den immer mehr junge Menschen nicht zahlen wollen. Sicherheit und Planbarkeit sind ihnen zunehmend wichtig. Zu wissen, dass Feierabend auch Feierabend bedeutet und genug Zeit bleibt, um abends zum Sport zu gehen oder Freund*innen zu treffen (die nichts mit der Arbeit zu tun haben) oder auch schlichtweg einmal nichts zu machen. Quality me-time ist das Stichwort.

Dabei ist es diesen Menschen nicht unwichtig, wie sie ihre Lebenszeit verbringen. Im Gegenteil, ihnen ist es extrem wichtig – doch sie erwarten nicht, die volle Erfüllung im Beruf zu finden. Sie haben von den Vorgängergenerationen gelernt, dass Work-Life-Balance mehr ist als ein Schlagwort, das sich auf Instagram-Posts von Life Coaches gut machen. Entschuldigung, ein Allgemeinplatz, aber: Die Idee der Work-Life-Balance muss mit Leben gefüllt werden, um einen Effekt zu haben.

Sicherheit bedeutet Quality me-time

Und da kommt die Sicherheit ins Spiel. Wenn du weißt, dass dein Unternehmen und dein Arbeitsplatz im nächsten Jahr und in fünf Jahren noch existieren werden, planst du anders, als wenn das in Frage steht. Du kannst langfristig Urlaube buchen, mit gutem Gewissen auch mal eine größere Investition tätigen und regelmäßig Geld zurücklegen. Solche Dinge zahlen direkt auf die Lebensqualität ein.

Und auch die persönliche Entfaltung kommt in dem Modell nicht zu kurz. Geregelte Arbeitszeiten bedeuten, dass du verlässlich freie Zeit hast, die du gestalten kannst, wie du möchtest. In der du dich, genau, frei entfalten kannst. Gitarre lernen oder Online-Games zocken, Freund*innen zum Feierabendbier treffen oder mal wieder bei Oma und Opa durchklingeln, mit einem guten Buch in der Couch versinken oder mit Yoga an der Haltung arbeiten – was immer dir wichtig ist, du wirst Zeit dafür finden. Sicherheit bringt Freiheit, und Freizeit.

Wie auch für das flexible Agentur- und Start-up-Leben, gilt für einen sichereren Karriereweg: Er bietet viele Vorteile, aber er ist nicht für jede*n die Antwort auf die große Frage „Wie möchte ich eigentlich leben?“ Um das für dich selbst herauszufinden, welcher Lebensentwurf am besten passt, sind zwei Dinge wichtig. Erfahrungen sammeln und in dich selbst hineinhorchen.

Sammle Erfahrungen und finde dich selbst

Praktika sind ein guter Weg, um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, wie du arbeiten und leben möchtest. Gespräche mit Freund*innen können ebenfalls helfen, dich selbst besser kennenzulernen, weil du deine Meinungen und Äußerungen gespiegelt bekommst. Denn darum geht es, deine eigene Stimme zu finden und ihr zuzuhören – unabhängig davon, was andere machen.

DSGV Sicherheit Job
Probiere dich in der Arbeitswelt aus und finde was dir gefällt. Foto: Bruce Mars / Pexels.com

Falls diese Stimme dir sagt, dass dir Sicherheit und eine echte Work-Life-Balance wichtig sind, könnte eine Ausbildung bei einem großen Unternehmen eine interessante Option für dich sein. Zum Beispiel die Ausbildung zur*m Bankkauffrau*mann bei der Sparkasse. Sie bietet viele von den oben genannten Vorteilen: Planbarkeit, eine langfristige Perspektive, gute Aufstiegschancen innerhalb eines Unternehmens, und so weiter.

Es ist wohl kein Zufall, dass junge Erwachsene gerade heute wieder vermehrt nach Sicherheit streben. Die Welt ist mit der Globalisierung und Digitalisierung zwar einerseits kleiner geworden, aber gleichzeitig unübersichtlicher und wahnsinnig komplex. Wir können uns frei entfalten wie nie, sind die Autoren unserer Biographie, doch müssen sie dann auch selbst schreiben. Das ist manchmal anstrengend, und doch – was für ein Geschenk, diese Freiheit zu haben, sich für mehr oder weniger Freiheit, Freizeit und Sicherheit entscheiden zu können!

Sparkasse Studienabbruch Chance Ausbildung

Ist Sicherheit dir auch wichtig und die Ausbildung als Bankkauffrau*mann klingt interessant für dich? Hier erfährst du mehr! Die Sparkassen-Finanzgruppe ist übrigens die größte gewerbliche Arbeitgeberin und Ausbilderin in Deutschland und verfügt über 385 Filialen. 40 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Konto bei der Sparkasse. Drei von vier Unternehmen arbeiten mit einer Sparkasse oder Landesbank zusammen.

Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar