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Das sind 4 Fragen, die dich beruflich ans Ziel bringen

Erst wird alles vorgegeben und plötzlich musst du selbst entscheiden. Ausbildung oder Studium? Zuhause wohnen oder raus in die Großstadt? Nach der Schulzeit warten viele Fragen auf dich. So findest du deine Antworten.

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Ciao Sommerferien! Wie geht es nach der Schule nur weiter? Foto: Thought Catalog / Unsplash.com | CC0

Schule kann nerven, Schule kann Spaß machen und häufig ist Schule irgendwo dazwischen – ganz ok halt. Eine Sache jedoch bleibt während deiner Schulzeit konstant: Dieses Noch-zur-Schule-gehen nimmt dir ziemlich viele Entscheidungen ab. Zu Beginn eines Schuljahres weißt du genau, wo du für das nächste halbe Jahr jeden Mittwoch um 09:55 Uhr sein wirst: im Chemie-Raum II, auf deinem Platz in der 3. Reihe, links außen.

Diese Struktur gibt viel vor. Du weißt, wie du deine Woche planen und wann in den Urlaub fahren kannst, an welchen Tagen du Zeit hast für Hobbys und Freunde. Manchen gibt das Sicherheit, andere empfinden es eher als einengend. In jedem Fall aber ist klar, dass diese Struktur wegfallen wird, wenn du deinen Abschluss gemacht hast. Und was kommt dann?

Diese Frage stellen sich jedes Jahr Hunderttausende Schulabsolvent*innen. Sie kann dich erst einmal überwältigen, so groß scheint die Entscheidung, vor der du da stehst. Doch sie wird kleiner, handhabbarer, wenn du die folgenden Punkte für dich abwägst. Und keine Angst – es gibt dabei keine falschen und richtigen Antworten!

1. Möchte ich ausziehen oder zuhause wohnen?

Viele werden hier instinktiv sagen: ausziehen natürlich! Endlich zuhause rauskommen, Dame oder Herr des eigenen Lebens werden, sich vor niemandem für herumliegende Socken rechtfertigen müssen … klare Kiste eigentlich, oder? Nun, all diese Vorteile sind natürlich unbestritten. Es ist ein tolles Gefühl, das erste Mal in den eigenen vier Wänden zu wohnen, auch wenn sie nur zu einem kleinen Zimmer im Studierendenwohnheim oder in einer Azubi-WG gehören. Ein Schritt Richtung Selbstständigkeit. Aber auch: ein Schritt, der mehr Verantwortung mit sich bringt und zudem mit einigen Kosten verbunden ist.

Die Miete für Zimmer oder Wohnung, der Umzug, gegebenenfalls einige neue Möbel, da kommt einiges zusammen. Diese Kosten zu sparen ist ein starkes Argument dafür, nach der Schule zuhause wohnen zu bleiben. Und nicht das einzige. Die Nähe zur Familie kann ein großes Plus sein, wenn du dich deinen Eltern oder Geschwistern sehr verbunden fühlst. Zudem ist der Schulabschluss nicht für jede*n der beste Zeitpunkt, um in dem neuen Lebensabschnitt gleich alles zu ändern. Ausbildung oder Studium, ausziehen, gegebenenfalls in eine neue Stadt ziehen, das kann alles gleichzeitig passieren, oder hintereinander. Die beste Lösung ist die, die zu dir und deinen Lebensumständen passt.

 

2. Möchte ich auf dem Land leben oder in der Stadt?

Also klar, hier gibt es natürlich mehr als zwei Alternativen. Eine Stadt kann eine Metropole wie Hamburg oder Berlin sein, eine mittelgroße Stadt wie Leipzig oder Essen oder ein kleines, aber feines Student*innenstädtchen wie Tübingen oder Greifswald. Ländlich zu wohnen kann bedeuten, abgeschieden zu leben oder die nächste Stadt 15 Minuten entfernt zu haben. Viele interessanten Varianten, alle haben ihr Vor- und Nachteile.

Die Großstadt besticht mit Vielfalt. Du kannst schick Sushi essen und Cocktails schlürfen oder in Indie-Kneipen kickern gehen, zu Reggae, Techno oder Heavy Metal tanzen und das Wochenende im Museum oder im Park ausklingen lassen. All das geht, und vieles mehr. Was oft schwerer zu finden ist, ist Ruhe. Ruhe von Menschen und Geräuschen, von Angeboten und Input. Die wiederum findest du auf dem Land. Wenn dir frische Luft und die Nähe zur Natur wichtig sind, wirst du dich hier wohler fühlen. Und wenn sich beides nicht so ganz richtig anfühlt, ist eine kleinere Stadt vielleicht der perfekte Kompromiss.

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Stadt oder Land? Ausbildung oder Studium? Nach dem Abschluss gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Foto: Unsplash.com

3. Möchte ich eine Ausbildung machen oder studieren?

Mit einer Ausbildung startest du von Tag Eins ins Berufsleben. Du verdienst dein eigenes Geld, bist in ein Team eingebunden und erwirbst direkt im Unternehmen die Fähigkeiten, die für deinen Beruf wichtig sind. Du bekommst eigene Aufgaben und im Laufe der zwei oder drei Jahre zunehmend mehr Verantwortung. Der direkte Praxisbezug wird dich ansprechen, wenn du eher von der zupackenden Art bist. Gleichzeitig lernst du in der Berufsschule theoretische Grundlagen deines Jobs. Eine Berufsausbildung ist klar strukturiert und darin der Schulausbildung ähnlich. Ein Aspekt, der dich abschrecken könnte, wenn du dich nach der Schule nach mehr Flexibilität sehnst.

Das Leben freier gestalten zu können, ist einer der Gründe, warum sich Schulabsolvent*innen für ein Studium entscheiden. In vielen Studiengängen kannst du dich durch die Auswahl deiner Kurse spezialisieren. Wie du dein Leben und Lernen organisierst, ist dir in recht hohem Maße selbst überlassen. Du lernst Eigenverantwortung und setzt dich tief mit einer Materie auseinander, mit Theorien und Konstrukten. Das finden manche spannend, anderen fehlt der Bezug zur konkreten Berufspraxis. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Finanzen. Du verdienst kein Geld, musst deine Wohnung und sonstige Lebenshaltungskosten zahlen und zusätzlich oft Semester- oder Studiengebühren.

4. Möchte ich in einem kleinen oder großen Unternehmen arbeiten?

 Falls du dich für eine Ausbildung entscheidest, stellt sich diese Frage ganz unmittelbar. Große Unternehmen bieten haben oft mehrere Standorte in Deutschland oder sogar international und bieten Auszubildenden die Möglichkeit, mehrere Stationen zu absolvieren. Das ist nicht nur spannend, weil du neue Städte kennenlernst, sondern gibt dir auch einen Einblick in unterschiedliche Fachbereiche und Teams. Kleine Unternehmen können anderseits mit einer familiären Atmosphäre punkten und übertragen Auszubildenden häufig früh viel Verantwortung. Jede Hand wird gebraucht!

Mit offenen Augen durch die Welt gehen

 Dir diese vier Fragen durch den Kopf gehen zu lassen, ist ein guter Start, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es für dich nach der Schule weitergehen könnte. Einfach mal verschiedene Städte zu besuchen, dir Uni-Vorlesungen anzuhören oder bei Unternehmen Informationen zu angebotenen Berufsausbildungen anzufragen, kann dir ebenfalls helfen.

Es gibt übrigens ein Unternehmen, bei dem du definitiv ein passendes Angebot findest, egal, wie du dich entscheidest. Die Sparkassen-Finanzgruppe betreibt deutschlandweit 385 Filialen – auf dem Land, in Klein- und Großstädten. Viele Filialen sind relativ klein und bieten eine familiäre Atmosphäre, gleichzeitig ist die Sparkassen-Finanzgruppe ein Großkonzern, der dir viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bietet. Du kannst eine Ausbildung beginnen oder ein Studium, oder beides hintereinander absolvieren.

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Klingt das nach einer spannenden Option für dich? Mehr zu den Ausbildungen und Studiengängen bei der Sparkassenfinanzgruppe erfährst du hier. Die Sparkassen-Finanzgruppe ist übrigens die größte gewerbliche Arbeitgeberin und Ausbilderin in Deutschland. 40 Millionen Menschen in Deutschland haben ein Konto bei der Sparkasse. Drei von vier Unternehmen arbeiten mit einer Sparkasse oder Landesbank zusammen.

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