Auf diesen Bildern sehen Rettungskräfte aus wie Lego-Menschen

Bei der sogenannten Knolling-Fotografie haben es die abgebildeten Personen bequem: Sie müssen nur auf dem Rücken liegen.

Bitte lächeln! Sieben Mitarbeiter*innen der Feuerwehr im niederländischen Rotterdam-Frobenstraat schauen nach oben. Um sie herum: all die Gegenstände, die sie für ihre Arbeit brauchen. Das Bild erinnert an die Rückseiten von Spielzeugboxen, auf denen alle enthaltenen Bestandteile aufgelistet werden. Weltweit zeigen Feuerwehrmitarbeiter*innen, Sanitäter*innen und Teams der Küstenwache ihr Equipment: Schläuche, Tragen, Sicherheitsdreiecke.

Die Facebookseite SoMee sammelte die Bilder, auf denen Sicherheitskräfte aus der ganzen Welt ihr Inventar im Knolling-Stil fotografierten. Knolling ist eine Form des Flatlays, also eine Fotografieform, bei der die Bilder von oben geschossen werden. Wichtig dabei: die abgebildeten Teile müssen möglichst geordnet und geometrisch nebeneinander platziert werden. Dadurch wird der Blick vom großen Ganzen auf die Details gelenkt.

Dieser Ansatz kommt auch bei den Fotos der Sanitäter*innen  und Feuerwehrteams zum Einsatz. Durch die Art, wie das Inventar auf den Fotos angeordnet wird, wird die Masse an Equipment betont, das viele Rettungskräfte bei ihrer täglichen Arbeit benötigen.

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