Auszubildende demonstrieren für höhere Löhne und fairere Arbeitsbedingungen

Auszubildende im öffentlichen Dienst haben sich zu einem Warnstreik zusammengefunden. ze.tt war dabei und hat mit den Streikenden über ihre Forderungen gesprochen.

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Warnstreik_Azubis_Verdi
Nicole wird für ihre Arbeit nicht entlohnt. © ze.tt

Eine angemessene Vergütung für ihre Ausbildung oder Praktikum, unbefristete Übernahmeverträge sowie die Anhebung der Nachtarbeitszuschläge in Krankenhäusern – die Auszubildenden im öffentlichen Dienst haben am Montagmorgen eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen gefordert. Hintergrund des von ver.di initiierten Warnstreiks sind die derzeitigen Tarifverhandlungen für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen. Für den Demozug durch Berlin-Mitte waren Auszubildende aus ganz Deutschland angereist, um ihre Forderungen durchzusetzen. 

Lisa macht eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin und fordert eine generelle Vergütung für ihre Ausbildung.

Lorena ist aus Hannover angereist, um für bessere Arbeistbedingungen bei den Hannoverschen Verkehrsbetrieben zu streiken.

Nicole ist Auszubildende in der Radiologie und findet es ein Unding, dass sie für ihre Arbeit nicht entlohnt wird.