Neuseelands Polizei trommelt im Fahrstuhl

Beatboxing im Fahrstuhl. Was das mit Recht und Ordnung zu tun hat? Nichts – aber mit den Menschen, die dafür sorgen. 

„Unsere Bullen machen viele verschiedene Dinge neben dem Polizistendasein. Beats zum Beispiel.“
„Unsere Bullen machen viele verschiedene Dinge neben dem Polizistendasein. Beats zum Beispiel.“ Screenshot: Youtube

Die neuseeländische Polizei will nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Vielfalt und Zwischenmenschlichkeit sorgen. Weil hinter jeder blauen Uniform ein anderer Mensch steckt, zeigen sie mit ihrer neuen Kampagne „Beyond the Blue“, wer diese Menschen sind.

So kam heraus, dass bei der neuseeländischen Polizei scheinbar einige Talente schlummern. Zum Beispiel Beatboxen:

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Oder ein Polizist, der in seiner Freizeit in altertümlicher Rittermontur Kämpfe austrägt.

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Oder eine Wachmeisterin, die ehrenamtlich Jugendliche in einem Mentoringprojekt begleitet.

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Ansonsten mit dabei: ein Graffiti-Künstler, ein Segelflieger, ein Marathonläufer und ein Imker.

Die Aktion geht auf einen internen Aufruf des Kommissars Kommissar Grant Nicholls zurück. Inzwischen ist sie zu einer öffentlichen Social Media-Kampagne geworden.

Auch die deutsche Polizei setzte in ihrer Kommunikation nach außen in letzter Zeit häufiger auf Humor und Menschlichkeit, so zum Beispiel die Berliner Polizei auf Twitter.